KI-Leuchtturm
zur Nutzung der Abwärme
aus Rechenzentren.

Was?

Wir machen die Abwärme aus Rechenzentren optimiert nutzbar und zeigen, wie fossile Energieträger für die Wärmeversorgung vermieden werden können.

Warum?

Wir möchten einen Beitrag leisten, um die dynamisch wachsende Rechenzentrumsinfrastruktur klimafreundlich zu betreiben.

Wie?

Wir entwickeln ein Vorgehensmodell zur Abwärmenutzung aus Rechenzentren mit intelligenten Digitalen Zwillingen, um Abwärmeprojekte bei der Umsetzung zu unterstützen.

Neues aus dem Projekt

Zahl der Woche

Rechenzentrumsmarkt wächst dynamisch weiter

Cloud Computing beschleunigt das Wachstum der Datacenter in Deutschland

Die Kapazitäten der Cloud-Installationen in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 17 Prozent auf 1.450 Megawatt (MW) gestiegen und machen damit fast die Hälfte der 3.000 MW Gesamt-Kapazitäten in den Rechenzentren in Deutschland aus. Grund sind insbesondere die Milliardeninvestitionen von internationalen Tech-Konzernen. Aber auch mittelständische nationale Cloud-Anbieter wachsen deutlich.

Zahl der Woche

KI heizt Rechenzentrumswachstum an

USA bauen ihre Spitzenposition im Markt für Datacenter aus

Die größten Rechenzentrumsmärkte der USA – North Virginia, Chicago, Atlanta und Phoenix – verzeichneten im ersten Quartal 2025 einen durchschnittlichen Kapazitätszuwachs von 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie der Immobiliendienstleister CBRE ermittelt, konnte Northern Virginia damit seine Stellung als weltweit größter Rechenzentrumsstandort weiter ausbauen; Atlanta hat seine Kapazitäten sogar verdreifacht und sich damit auf den zweiten Platz vorgeschoben.

Zahl der Woche

Der Energiebedarf von Rechenzentren steigt und steigt

Effizienzgewinne können den wachsenden Bedarf an Rechenleistung nicht ausgleichen

Trotz stetiger Effizienzverbesserungen führt der aktuell boomende Rechenzentrumsmarkt zu weiter steigenden Energiebedarfen der Branche. Im Jahr 2025 werden die Rechenzentren in Deutschland voraussichtlich 21,3 Milliarden Kilowattstunden Strom verbrauchen – mehr, als alle deutschen Wasserkraftanlagen zusammen erzeugen.

Zahl der Woche

Deutscher Rechenzentrumsmarkt weiter auf Wachstumskurs

Investitionen auf Rekord-Niveau

Im Jahr 2025 werden Rekordsummen in die Rechenzentren in Deutschland investiert: 12 Milliarden Euro in IT-Hardware und 3,3 Milliarden Euro in Gebäude und technische Gebäudeausrüstung. Auch in Zukunft wird der deutsche Markt deutlich wachsen.
Ein Beleg dafür ist die aktuelle Ankündigung von Milliarden-Investitionen durch Google. Aber auch die Investitionen von nationalen und regionalen Rechenzentrums- und Cloud-Anbietern steigen deutlich.

Zahl der Woche

Wärme aus Rechenzentren

Deutschlands Wärmenetze sind noch zu heiß

Ob Abwärme aus Rechenzentren sinnvoll genutzt werden kann, hängt maßgeblich vom Temperaturniveau der vorhandenen Wärmenetze ab. Während moderne Netze bereits mit Temperaturen von 70 °C oder darunter arbeiten, lag das Temperaturniveau laut Fernwärmeverband AGFW im Jahr 2022 bei über drei Vierteln der deutschen Fernwärmenetze noch bei 90 °C oder mehr.

Zahl der Woche

Energie-Effizienz von Servern stieg in der Vergangenheit deutlich an

Das Ende von Moore’s Law?


Zwischen 2017 und 2022 hat sich die Energie-Effizienz von Standardservern – gemessen in Rechenleistung (GigaFLOPs) pro Watt – jährlich um durchschnittlich 26 Prozent verbessert. Da die physischen Grenzen der Miniaturisierung erreicht werden, gehen viele Experten davon aus, dass sich derartige Effizienzgewinne in Zukunft nicht mehr erreichen lassen.

Zahl der Woche

Das Redundanzkonzept N+1

Die Anforderungen an die Ausfallsicherheit von Rechenzentren sind hoch

Um das Risiko von Ausfällen zu reduzieren, setzen Datacenter-Betreiber auf redundante Infrastrukturen, vor allem bei der Klimatisierung und der Stromversorgung. Besonders verbreitet ist das N+1-Redundanzkonzept: Dabei wird jeder technischen Anlage eine zusätzliche Komponente hinzugefügt, um Ausfälle oder notwendige Wartungsarbeiten ohne Betriebsunterbrechung abfangen zu können.

Zahl der Woche

Kleine IT-Standorte

Dezentralität als Pfeiler einer souveränen und resilienten digitalen Infrastruktur

Viele Unternehmen und Behörden in Deutschland betreiben Klein-Rechenzentren und Serverräume. Diese 50.000 kleinen IT-Lokationen mit weniger als 100 kW IT-Anschlussleistung sind damit ein wesentliches Element einer souveränen und resilienten digitalen Infrastruktur.

Zahl der Woche

Große Pläne

EU will Wachstum der Rechenzentren massiv beschleunigen

Die Europäische Union will im internationalen KI-Wettlauf aufholen und Europa zu einem führenden KI-Standort machen. Dazu sollen auch die KI-Daten- und Computerinfrastruktur massiv ausgebaut werden. Innerhalb der nächsten fünf bis sieben Jahre soll sich die Rechenzentrumskapazität in der EU mindestens verdreifachen.

Mit Verlaub: Das ist ein ehrgeiziges Ziel, zumal Herausforderungen wie begrenzte Netzanschlusskapazitäten, lange Genehmigungs- und Bauzeiten sowie Lieferengpässe bei Geräten und Anlagen berücksichtigt werden müssen.

Zahl der Woche

Unabhängig vom Stromnetz

Boom der Rechenzentren erfordert neue Versorgungskonzepte

Der Rechenzentrumsmarkt wächst weltweit rasant. Immer mehr und immer größere Anlagen entstehen – schneller, als die Stromnetze ausgebaut werden können. Die Folge: Zunehmend setzen Betreiber auf Strom, der direkt auf dem eigenen Gelände erzeugt wird.

In den USA gehen Experten davon aus, dass bis 2030 mehr als ein Viertel der Rechenzentren unabhängig vom öffentlichen Netz betrieben werden können. Erste Projekte gibt es auch in Deutschland.

Ob das gut für das Klima ist? Das hängt davon ab, wie der Strom erzeugt wird. Derzeit setzen viele Konzepte auf Erdgas – mit entsprechend negativen Folgen für die CO₂-Bilanz. Für die Zukunft werden in den USA kleine Atomreaktoren diskutiert. Diese schneiden zwar besser beim Klima ab, bringen aber neue Herausforderungen mit sich – von Sicherheitsfragen über Kosten bis hin zu langfristiger Nachhaltigkeit.

Zahl der Woche

Rechenzentrumsbau und die Side Effects für das Klima

Beton treibt CO₂-Emissionen bei Rechenzentren in die Höhe

Große Rechenzentrumsprojekte tragen nicht nur im Betrieb, sondern auch durch den Bau der Gebäude zum Klimawandel bei. Vor allem Beton hat eine hohe Klimawirkung. Die Zementherstellung verursacht 8 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen.
Doch auch hier gibt es Möglichkeiten zum Klimaschutz, etwa durch die Entwicklung klimafreundlichen Betons oder den Einsatz von Holz als nachhaltigem Baustoff.

Zahl der Woche

20 Jahre Mehrkern-Technologie: CPUs im Leistungssprung

Die Rechenleistung wächst deutlich

Vor zwei Jahrzehnten hielten Mehrkern-Prozessoren Einzug in die Serverwelt – ein Meilenstein für die Effizienz und Leistungsfähigkeit von Rechenzentren. Heute können Server-Prozessoren 128 oder mehr Kerne besitzen. Insgesamt arbeiten über 160 Millionen Kerne in Deutschlands Rechenzentren.

Zahl der Woche

Weltweit steigende Serverzahlen

Digitalisierung treibt Hardwarebedarf in die Höhe

Die Zahlen variieren je nach Quelle, doch der Trend ist eindeutig: Die Zahl der weltweit installierten Server steigt kontinuierlich. Gleichzeitig nimmt ihre Leistung – vor allem durch den verstärkten Einsatz leistungsfähiger GPUs (Graphics Processing Units) – deutlich zu. Das Resultat: Massiv steigende Energie- und Ressourcenbedarfe von Rechenzentren.

Zahl der Woche

Balanceakt zwischen Kühlung und Energie-Effizienz

Der Wasserverbrauch von Rechenzentren

Um ihren Energieverbrauch zu reduzieren, setzen viele Rechenzentren auf Verdunstungskühlung, ein Verfahren, das Strom spart, aber Wasser verbraucht. Laut den an die EU gemeldeten Daten benötigen Rechenzentren im Durchschnitt 0,58 Liter Wasser pro verbrauchter Kilowattstunde Strom.

Zahl der Woche

Digitale Infrastruktur schafft Arbeitsplätze

Mittelständische Rechenzentren stärken regionale Beschäftigung

Rechenzentren schaffen Arbeitsplätze mit Zukunft. Interessanter Nebeneffekt: Während der Bau von Großrechenzentren vor allem Wirkung auf die nationalen und internationalen Arbeitsmärkte hat, stärken die Rechenzentren von mittelständischen Anbietern die regionale Wirtschaft.

Zahl der Woche

Frankfurt a.M./Rhein-Main baut Position weiter aus

Deutschlands Rechenzentrumsstandort Nr. 1

Rechenzentren neigen zur räumlichen Ballung – ein Phänomen, das als „Data Gravity“ bekannt ist. In Deutschland konzentrieren sich die Rechenzentren auch zukünftig sehr stark im Raum Frankfurt/Rhein-Main. Mit deutlichem Abstand folgt die Hauptstadtregion Berlin/Brandenburg auf Platz zwei der wichtigsten Standorte für digitale Infrastruktur.

Zahl der Woche

IT-Power für Generative KI

Kolossale Rechenzentren im KI-Zeitalter

Die enormen Leistungsanforderungen von Anwendungen im Bereich der Generativen Künstlichen Intelligenz (KI) führen dazu, dass immer größere Rechenzentren gebaut werden. Ein prominentes Beispiel ist Elon Musks Supercomputer „Colossus“. Dieser soll zukünftig über bis zu einer Millionen Graphics Processing Units (GPUs) verfügen. Damit könnte die IT-Leistung dieses Rechenzentrums etwa ein Gigawatt erreichen.

Zahl der Woche

Langwierige Realisierung von Rechenzentrumsprojekten

Planungs- und Bauzeiten im Fokus – die Branche unter Zeitdruck

In Deutschland müssen für größere Rechenzentren Planungs- und Bauzeiten von mindestens 3,5 Jahren einkalkuliert werden. Oft dauert es deutlich länger.
Ein Blick in die USA zeigt, wie groß die Unterschiede sein können: Dort wurde das Colossus-Rechenzentrum von Elon Musk mit einer Anschlussleistung von rund 100 Megawatt in nur 122 Tagen errichtet. Das ist zwar ein Extrembeispiel, zeigt aber dennoch, was möglich sein könnte.

Zahl der Woche

Fällt Europa weiter zurück?

US-Tech-Giganten dominieren bei KI-Investitionen

Allein im Jahr 2025 werden die vier großen US-Technologiekonzerne – Amazon, Microsoft, Alphabet (Google) und Meta – voraussichtlich über 320 Milliarden US-Dollar in Künstliche Intelligenz und Rechenzentrumsinfrastruktur investieren.
Zum Vergleich: Die Europäische KI-Champions-Initiative hat auf dem KI-Gipfel im Februar 2025 für die nächsten fünf Jahre Investitionen in Höhe von 150 Milliarden Euro angekündigt.

Zahl der Woche

Starkes Datacenter-Wachstum erwartet

Der Rechenzentrumsmarkt boomt weiter

Die Kapazitäten der Rechenzentren in Deutschland werden in den kommenden Jahren deutlich ausgebaut. Bis zum Jahr 2030 soll die installierte IT-Anschlussleistung auf rund 4.850 Megawatt steigen und damit mehr als doppelt so hoch sein wie noch im Jahr 2022.

Zahl der Woche

Clever genutzte Potenziale von Notstromaggregaten

Definitiv: Rechenzentren können die Energiewende unterstützen

Rechenzentren verfügen über leistungsstarke Infrastrukturen – und genau die können eine wichtige Rolle im Energiesystem übernehmen. Richtig eingebunden, lassen sich Notstromaggregate, Batteriespeicher oder neue Technologien wie Brennstoffzellen zur Bereitstellung von Regelleistung nutzen. Damit könnten Rechenzentren helfen, Schwankungen im Stromnetz auszugleichen, die durch die Integration erneuerbarer Energien oder unvorhergesehene Ereignisse entstehen können. 

Zahl der Woche

Deutsche Rechenzentren effizienter als der Durchschnitt

Gebäudeinfrastruktur benötigt im Durchschnitt fast ein Drittel des Stromverbrauchs der Rechenzentren

Rechenzentren in Deutschland arbeiteten im Jahr 2024 mit einem durchschnittlichen PUE-Wert von 1,46. Das bedeutet: 46 % des Stroms, den die IT im Rechenzentrum verbraucht, wird zusätzlich noch für Klimatisierung, unterbrechungsfreie Stromversorgung und sonstige Gebäudetechnik benötigt.

Im internationalen Vergleich ist das ein klarer Effizienzvorsprung: Eine Studie des Uptime-Instituts ermittelt einen weltweit durchschnittlichen PUE-Wert von 1,56 im Jahr 2024.

Externe News aus der Branche

Mehrheitlicher Beschluss für Abwärmenetz in Taucha

15.12.2025 | Taucha Kompakt | Der Stadtrat der Stadt Taucha hat am Donnerstag die Weichen für ein neues Abwärmenetz gestellt. Mit Mehrheit beschloss das Gremium, dass die envia THERM GmbH und die Verwaltung die weiteren Schritte zur Errichtung und zum Betrieb eines Abwärmenetzes in einem...

Entwurf sieht deutliche Lockerungen für Rechenzentren vor

16.12.2025 | Tagesspiegel Background | Ein Referentenentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium sieht vor, einige im Energieeffizienzgesetz enthaltene Regeln zu lockern. Gerade Effizienz- und Abwärme-Vorgaben möchte das Ministerium abschwächen. Manche Vorgaben bleiben allerdings zunächst...

So funktioniert Megawatt-Kühlung für KI

15.12.2025 | DataCenter-Insider | KI-Anwendungen versprechen revolutionäre Vorteile. Aber ist die IT-Infrastruktur dafür schon bereit? Die Leistungsdichte für Anwendungen wie das Training und der Betrieb von Large Language Models (LLMs) wird die heute übliche konventionelle Luftkühlung schnell an...

Berliner „Pallasseum“ heizt mit Abwärme aus Telekom Rechenzentrum

02.12.2025 | telekom | Berlin Schöneberg, hier steht das Pallasseum. Ein denkmalgeschützter Bau aus den 1970-er Jahren mit 500 Wohnungen. Rund 2.000 Menschen leben dort. Heute feiern die PASM Power and Solution GmbH, ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom, die Gewobag und die GASAG-Gruppe...

Machbarkeitsstudie: Rostock will einen Erdbeckenwärmespeicher

28.11.2025 | NDR | Erst im Oktober hat die Stadt Rostock mit dem Bau eines eigenen Rechenzentrums begonnen. Die dort entstehende Abwärme könnte also im Erdbeckenspeicher für kalte Wintermonate zwischengelagert werden. Langfristig würden so Heizkosten gesenkt werden.

Digital Realty startet Bau von FRA20-Rechenzentrum

27.11.2025 | DataCenter-Insider | In Frankfurt beginnt Digital Realty mit dem Bau des Rechenzentrums „FRA20“. Die Anlage im „Digital Park Fechenheim“ soll in zwei Phasen rund 16 MW IT-Leistung für KI-Workloads bereitstellen und vollständig mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben...

Dr. Ralph Hintemann

Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit

„Deutschland braucht eine Wärmewende mit der es gelingt, die bislang noch größtenteils auf fossilen Energieträger wie Öl und Gas beruhende Wärmeversorgung von Wohn- und Geschäftshäusern klimafreundlich und nachhaltig umzubauen. Dazu kann die Abwärme aus Rechenzentren einen Teil beitragen. Damit dies gelingt, müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten. Das sind natürlich die Rechenzentren, aber auch die beteiligten Kommunen, die Wärmenetzbetreiber und nicht zuletzt die Nutzer der Abwärme. Auch die Unterstützung der Politik ist gefragt, da Projekt der Nah- und Fernwärmeversorgung meist sehr langfristige Investitionen bedeuten.“

Prof. Dr.-Ing. Henning Meschede

SICP | Universität Paderborn

„In DC2HEAT fokussieren wir uns auf die energietechnischen Aspekte und untersuchen, wie Abwärme aus Rechenzentren durch datengetriebene Simulationsverfahren effektiv als Teil von kommunalen Wärmeversorgungssystemen geplant und eingesetzt werden kann.“

Prof. Dr. Oliver Müller

SICP | Universität Paderborn

„Der Digitale Zwilling umfasst das Rechenzentrum sowie die nachgelagerte Infrastruktur zur Aufbereitung und zum Transport der Wärme sowie die Nutzung dieser in Wohngebieten. Der Digitale Zwilling soll es ermöglichen das Gesamtsystem dynamisch an Veränderungen (z.B. mehr Last im Rechenzentrum, saisonale und tageszeitbedingte Schwankungen im Wärmebedarf im Wohngebiet) anzupassen.“

Dr. Gunnar Schomaker

SICP | Universität Paderborn

„Forschungsvorhaben wie DC2HEAT nutzen diverse innovative Methoden aus verschiedenen Technologiefeldern für die Erreichung ihres Zielbildes. Sie sind daher von Natur aus sehr komplex. Für die Umsetzung benötigen und verbinden wir unter anderem tiefergehendes Wissen aus dem Energiesektor, Rechenzentren und KI-Anwendungen. Eines unserer Ziele ist es, eine gutes Verständnis für komplexe Lösungen schaffen. Wir erreichen und erleichtern das durch eine wirkungsvolle Wissenschaftskommunikation.“

Lucas Spreiter

Unetiq

„Abwärmelösungen ohne KI existieren bereits, jedoch ermöglicht diese Technologie einen großen Sprung neue Potential zu heben. Künstliche Intelligenz ist extrem gut darin mehrere Datenquellen zu integrieren und akkurate Prognosen zu liefern.“

Aktuelle Events der Branche

3rd Net-Zero Data Centre Summit Europe 2026

Veranstaltung, die sich mit den Umweltauswirkungen von Rechenzentren beschäftigt und innovative Lösungen für mehr Nachhaltigkeit aufzeigt.

14. – 15.01.2026

Berlin

Power Supply for Data Centers 2026 – AI x Energy Nexus

Internationale Konferenz zu nachhaltiger und zuverlässiger Energieversorgung für die wachsende digitale Infrastruktur.

16. – 17.02.2026

Berlin

DC2HEAT Events

Impact Dialog – Abwärmenutzung aus Rechenzentren

Das DC2HEAT Projektkonsortium hat am 03. April 2025 von 10.30 - 16.00 Uhr zum diesjährigen Impact Dialog "Abwärmenutzung aus Rechenzentren" in Frankfurt am Main eingeladen. Die Veranstaltung fand bei NTT Data...

Flüssigkeitskühlung im Fokus

Im Januar 2025 hat der DC2HEAT-Begleitkreis einen Workshop zum Thema Flüssigkeitskühlung in Rechenzentren durchgeführt. Neben einem Technologieüberblick von Simon Hinterholzer (Borderstep) lieferten Anne Weisemann...

Datacenter Strategy Summit 2024

Der Datacenter Strategy Summit 2024 ist Treffpunkt für Führungskräfte aus den Bereichen Rechenzentrum und IT-Betrieb sowie für Colocation- und Technikanbieter. Im Rahmen einer Paneldiskussion berichtet Dr. Ralph...

DC2HEAT auf dem Digital-Gipfel 2024

Auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 21. und 22. Oktober 2024 in Frankfurt am Main stattfindet, wird das KI-Leuchtturm-Projekt für Abwärmenutzung von Rechenzentren DC2HEAT präsentiert....

Digital Sustainability Summit des Bitkom e.V.

Am 10. April 2024 fand in Berlin der Bitkom Digital Sustainability Summit statt. Die Veranstaltung hat wichtige Akteure aus der Digitalbranche, Nachhaltigkeit, Forschung und Entscheidungsträger aus der Politik...

DC2HEAT auf HANNOVER MESSE 2024

Vom 22. bis 26. April 2024 präsentierten Forscherinnen und Forscher des SICP – Software Innovation Campus Paderborn der Universität Paderborn aktuelle Themen im Bereich vernetzter und intelligenter Energiesysteme...

eco Initiative „KI in der Praxis“

Die Initiative "KI in der Praxis" bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle und zukünftige KI-Trends sowie deren Chancen und Herausforderungen. Dadurch unterstützt sie dabei, diese Trends besser zu...

DC2HEAT auf dem Kongress DigitaleZukunft@OWL

Wie können wir die Digitalisierung nutzen, um die Zukunft zu gestalten und Wirtschaft und Gesellschaft erfolgreich zu transformieren? Unter dieser Fragestellung versammelten sich am 14. März etwa 400 Expertinnen...

Kick-off Veranstaltung DC2HEAT in Frankfurt

Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) zur Abwärmenutzung aus Rechenzentren beitragen? Das diskutierten mehr als 60 Expertinnen und Experten aus den Bereichen Rechenzentren und Wärmeversorgung vor einiger Zeit in...

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Hier dreht sich alles um den Austausch über die Nutzung von Abwärme aus Rechenzentren. In dieser Gruppe können sich Interessierte vernetzen und als Gruppenmitglied eigene relevante Beiträge veröffentlichen, die eine gelingende Nutzung von Abwärme aus Rechenzentren fördern sollen. Gefragt sind Verweise auf Best Practice-Beispiele von Abwärmeprojekten, Wissen aus dem Energiesektor, Rechenzentren und den Anwendungsbereichen von KI. Außerdem geht es um Tipps, Leitlinien und positiven als auch negativen Erfahrungen. Zusätzlich können Neuerungen und Veränderungen bis hin zu Hemmnissfaktoren in den unterschiedlichen Bereichen diskutiert werden.

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Universität Paderborn
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