KI-Leuchtturm
zur Nutzung der Abwärme
aus Rechenzentren.

Was?

Wir machen die Abwärme aus Rechenzentren optimiert nutzbar und zeigen, wie fossile Energieträger für die Wärmeversorgung vermieden werden können.

Warum?

Wir möchten einen Beitrag leisten, um die dynamisch wachsende Rechenzentrumsinfrastruktur klimafreundlich zu betreiben.

Wie?

Wir entwickeln ein Vorgehensmodell zur Abwärmenutzung aus Rechenzentren mit intelligenten Digitalen Zwillingen, um Abwärmeprojekte bei der Umsetzung zu unterstützen.

Prof. Dr. Oliver Müller

Universität Paderborn | SICP
Wirtschaftsinformatik, insb. Data Analytics

Im Projekt DC2HEAT erforscht Müller, wie KI-gestützte digitale Zwillinge den Betrieb von Rechenzentren und Wärmenetzen optimieren können. Ziel ist es, Abwärme möglichst effizient nutzbar zu machen und gleichzeitig den notwendigen Investitionsaufwand gering zu halten.

Prof. Dr.-Ing. Henning Meschede

Universität Paderborn | SICP Energiesystemtechnik 

In DC2HEAT fokussiert sich Meschede mit seinem Team auf die energietechnischen Aspekte. Sie untersuchen, wie Abwärme aus Rechenzentren durch datengetriebene Simulationsverfahren effektiv als Teil von kommunalen Wärmeversorgungssystem geplant und eingesetzt werden kann.  

Dr. Gunnar Schomaker

Universität Paderborn | SICP

Ein Forschungsvorhaben wie DC2HEAT ist von Natur aus sehr komplex. Tiefergehendes Wissen aus dem Energiesektor, Rechenzentren und KI-Anwendungen werden genutzt, um das Zielbild des Projekts zu erfüllen. Daher ist eines unserer Ziele mit Hilfe wirkungsvoller Wissenschaftskommunikation die Komplexität aufzubrechen und Verständnis zu schaffen.

Dr. Ralph Hintemann

Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit

„Deutschland braucht eine Wärmewende mit der es gelingt, die bislang noch größtenteils auf fossilen Energieträger wie Öl und Gas beruhende Wärmeversorgung von Wohn- und Geschäftshäusern klimafreundlich und nachhaltig umzubauen. Dazu kann die Abwärme aus Rechenzentren einen Teil beitragen. Damit dies gelingt, müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten.“

Neues aus dem Projekt

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